Literatur- und Datenbankrecherche zu Gesundheitsförderungs- und Präventionsansätzen bei Alleinerziehenden und Auswertung der vorliegenden Evidenz

 

§ 20 Abs. 1 SGB V verpflichtet zu Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten mit dem Ziel der Verminderung sozial bedingter sowie geschlechtsbezogener Ungleichheit von Gesundheitschancen. Dies trifft auf viele Alleinerziehende, insbesondere allein erziehende Mütter, in beiderlei Hinsicht zu. Insofern gelten Alleinerziehende als vulnerable Gruppe, die im Rahmen von Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten nach § 20a SGB V adressiert werden sollte.

 

Welche nationalen und internationalen Forschungsergebnisse liegen vor zu Gesundheitsförderungs- und Präventionsansätzen bei Alleinerziehenden? Wie ist die Evidenz der Studienlage und die Wirksamkeit bestehender sowie zukünftig zu entwickelnder Ansätze einzuschätzen?

 

Laufzeit: 01.10.16 - 30.04.17

 

Gefördert durch: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)

 

Ansprechparterin: Katharina Töpritz